Fragen & Antworten

Ihre häufig an uns gestellten Fragen und unsere Antworten haben wir für Sie zusammengefasst:

Hintergrund der Probebohrungen

Aus welchem Grund will DEA weitere Probebohrungen im Wattenmeer durchführen?

Vor der norddeutschen Küste werden weitere Ölvorkommen vermutet. Dies wird durch die Auswertung seismischer Daten und geologischer Informationen gestützt. Mit Hilfe von Probebohrungen soll der Nachweis erbracht werden. Damit könnte DEA einen weiteren Beitrag für die Versorgung unseres Landes und die Sicherung von Arbeitsplätzen leisten.

Warum werden Explorationsbohrungen überhaupt durchgeführt, wenn eine spätere Ölförderung völlig unklar ist?

Erkundungsbohrungen dienen genau dem Ziel, den Untergrund für eine spätere Erdölförderung zu erkunden und exakte Daten zu erhalten. DEA ist sehr zuversichtlich, dass sich unter dem Wattenmeer weitere, förderbare Ölvorkommen befinden.

Mit jeder in Deutschland geförderten Tonne Öl verringern wir die Importabhängigkeit des Landes und stärken die Versorgungssicherheit. DEA hat als Wirtschaftsunternehmen natürlich ein wirtschaftliches Interesse an der Suche und Förderung. Überdies ist es aber auch so, dass das Bundesberggesetz uns ausdrücklich verpflichtet, indem uns mit der Erteilung der Aufsuchungserlaubnis auch ein Arbeitsprogramm aufgetragen wurde. So lassen sich die Allgemeinwohlinteressen Deutschlands und das unternehmerische Interesse von DEA verbinden.

Werden die Interessen der Öffentlichkeit im Rahmen der geplanten Planungs- und Projektarbeiten ausreichend berücksichtigt?

Grundsätzlich beziehen wir die Interessen der Öffentlichkeit bereits in die Planungen mit ein. Überdies steht DEA als Betriebsführer im permanenten Dialog mit allen relevanten Gruppen. Im Genehmigungsverfahren werden eine Reihe von Trägern öffentlicher Belange beteiligt. Alle Aktivitäten von DEA werden außerdem von einer zeitnahen und offenen Informationsarbeit begleitet.

Jetzt ist die Rede von vier weiteren Bohrungen. Wer sagt uns, dass es im Weltnaturerbe nicht immer wieder neue Explorationsbohrungen geben wird?

Die vier geplanten Bohrungen werden nicht im Weltnaturerbe-Gebiet durchgeführt, sondern in so genannten Enklaven, die vom Weltnaturerbe zunächst ausgenommen sind. Dabei handelt es sich um speziell für die Erkundungsbohrungen eingerichtete Flächen, die im Zuge der Antragstellung zum Weltnaturerbe definiert worden sind. Diese Flächen können nach Durchführung der Bohrungen dem Weltnaturerbe hinzugefügt werden.

Andere Unternehmen haben sich dazu verpflichtet, Bodenschätze nicht in Welterbestätten zu gewinnen. Warum verpflichtet sich DEA nicht dazu?

Weder Mittelplate noch Erkundungsbohrungen finden im Weltnaturerbe statt. DEA hat inzwischen seit 1987 über 30 Millionen Tonnen Öl aus dem Feld Mittelplate sicher, störungsfrei und unter Einhaltung höchster Umweltstandards gewinnen können. Der Bau der Insel reicht in die Zeit vor Ausweisung des Wattenmeeres als Nationalpark zurück. Wir sind überzeugt, dass verantwortungsbewusstes Handeln Interessen des Naturschutzes sowie volkswirtschaftliche Bedürfnisse wie die sichere Versorgung mit Rohstoffen vereinbar macht. Hierfür ist der konstruktive Dialog mit Umweltschutzverbänden wichtig. Die Erkundungsbohrungen werden in Enklaven stattfinden, die in Absprache mit IUCN/UNESCO vom Weltnaturerbe zunächst ausgenommen wurden.

Umweltschutz

Öl und Gas fördern und jetzt noch geplante Probebohrungen in einem besonders geschützten Gebiet wie dem Nationalpark Wattenmeer, wie verträgt sich das denn?

Die über 28 Jahre störungsfreie Ölförderung der Bohr- und Förderinsel Mittelplate, unter Einhaltung höchster Umweltstandards, stellt unter Beweis, dass die Gewinnung des wertvollen Rohstoffs Öl mit dem Schutz der Umwelt in Einklang gebracht werden kann. Das Mittelplate-Öl leistet einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung, zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes und für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Schleswig-Holstein.

Wie wird gewährleistet, dass das Ökosystem Wattenmeer nicht belastet wird?

Es ist erklärtes Ziel von DEA, dass das Wattenmeer geringstmöglich beeinträchtigt wird. Deshalb erfolgte die Planung nach dem Prinzip

  • der Kurzfristigkeit und Kleinräumigkeit,

  • der kurzen Wege und

  • der wenigen Transporte.

Die Störungen des Ökosystems Wattenmeer sind auf vorbereitende Arbeiten und die Bohrtätigkeit beschränkt. Nach Abschluss der Probebohrungen wird sich das Wattenmeer im Bereich der Bohrlokationen schnell wieder in einem Zustand befinden, der jenem vor Beginn der Arbeiten entspricht.

Wie ist gewährleistet, dass kein Ölaustritt stattfindet?

Bei den geplanten Explorationsbohrungen verfährt DEA nach dem „Null-Einleitungsprinzip“. Das heißt, dass der Austritt von Stoffen in das Wattenmeer durch eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen ausgeschlossen ist. Dazu zählen eine mehrfach gesicherte Bohrlochabsperreinrichtung sowie die Tatsache, dass die Arbeitsfläche auf dem Bohrponton als dichtes Wannensystem konzipiert ist. Außerdem verzichtet DEA auf die Förderung von Öl für einen normalerweise üblichen Fördertest. Für die Bohrarbeiten gibt es ein lückenloses Entsorgungssystem.

Wie kann DEA nachweisen, dass die Umwelt unter den geplanten Explorationsbohrungen nicht leidet?

Externe Spezialisten werden im Zusammenhang mit den geplanten Explorationsbohrungen ein Umweltmonitoring über die Tier- und Pflanzenwelt des Meeresbodens (Benthos) und der Vögel durchführen. Erste Begehungen und Beprobungen zum derzeitigen Zustand des Benthos an den vorgesehenen Lokationen haben bereits stattgefunden. Darüber hinaus wird es ein Monitoring nach Abschluss der Explorationsbohrungen geben. So erbringt DEA den Nachweis, dass die Bohrungen den Planungen entsprochen haben und die Verletzung von Schutzgütern entsprechend minimiert wurde.

Wie rechtfertigen Sie es, die Natur so nachhaltig zu schädigen?

Sicherheit steht bei DEA an erster Stelle. Wir haben durch die verantwortungsbewusste seit über 28 Jahren störungsfreie Ölförderung und die sichere Durchführung von Projekten im Wattenmeer unter Beweis stellen können, dass sich Umweltschutz und Ölförderung miteinander vereinbaren lassen.

Projektablauf

Sollen die Probebohrungen im Wattenmeer oder von Land aus durchgeführt?

Die geplanten Probebohrungen im Wattenmeer sollen möglichst direkt über den vermuteten Lagerstätten angesetzt werden. Damit erhalten wir die besten Aussagen über die Beschaffenheit des Untergrundes, die geologische Schichtenfolge und über die Stärke einer ggf. vorhandenen ölführenden Schicht. Dies ist Voraussetzung für die detaillierte Planung einer späteren Förderung von außerhalb des Nationalparks oder von der bestehenden Bohr- und Förderinsel Mittelplate aus.

Wo genau befindet sich das Gebiet der Explorationsbohrungen?

Die Gebiete für die insgesamt vier geplanten Explorationsbohrungen befinden sich in der Aufsuchungserlaubnis Heide und in der Aufsuchungserlaubnis Cuxhaven.

Drei Explorationspunkte befinden sich in zwei Enklaven im schleswig-holsteinischen Wattenmeer im Umfeld der Bohr- und Förderinsel Mittelplate und der vierte Explorationspunkt liegt in einer Enklave im niedersächsischen Wattenmeer ungefähr zwölf Kilometer vor der Wurster Küste.

Wer führt die Explorationsbohrungen durch?

Die Explorationsbohrungen nimmt im schleswig-holsteinischen Bereich ein Konsortium aus DEA als Betriebsführer und der Wintershall Holding GmbH vor. Beide Partner sind zu 50 Prozent beteiligt. Im niedersächsischen Bereich sind GDF SUEZ E&P Deutschland GmbH sowie die Wintershall Holding GmbH jeweils mit einem Anteil von 25 Prozent Partner der DEA (Betriebsführer mit 50 Prozent).

Wann sollen die Explorationsbohrungen vorgenommen werden?

Der Beginn der Explorationsbohrungen ist abhängig von der Genehmigung der zuständigen Behörden.

Welche Aspekte spielten bei der Auswahl der Bohransatzpunkte eine Rolle?

Der beste Ansatzpunkt für Probebohrungen liegt direkt über dem vermuteten Ölfeld. Je weniger die Bohrungen abgelenkt werden müssen, umso genauer sind die Bohrergebnisse. Die Bohrungen sollen Aufschluss darüber geben, ob im Untergrund Öl in wirtschaftlich förderbarer Menge und Qualität vorhanden ist. Außerdem soll die Lage der Gesteinsschichten über der potenziellen Lagerstätte genau dokumentiert werden. Diese Schichtung ist zur Beurteilung wichtig, wie die potenzielle Lagerstätte von außerhalb des Nationalparks oder der Mittelplate aus erschlossen werden kann.

Wie lange dauert die Arbeitsphase?

Die Bauzeitenplanung ist so ausgerichtet, dass die Bohrungen unter Berücksichtigung der spezifischen ökologischen Besonderheiten der jeweiligen Standorte erfolgen. Auf Basis eines ökologischen Katasters und entsprechend den Empfehlungen diverser Umweltschutzstudien ist die Beeinträchtigung natürlicher Schutzgüter minimiert. Wir gehen für alle vier Bohrungen von einer Gesamtbauzeit von rund eineinhalb Jahren aus.

Unter Berücksichtigung welcher Aspekte wurden die Zeitfenster für die Bohrungen ermittelt?

Bei der Ermittlung der Zeitfenster wurden vorrangig naturschutzfachliche Aspekte berücksichtigt. Dabei wird angestrebt, die Arbeiten im Watt auf einen möglichst kurzen Zeitraum zu beschränken und die einzelnen Bohrungen nacheinander auszuführen.

Wie viele Pontons werden eingesetzt und wie groß werden diese sein?

Es ist geplant, zwei Pontons einzusetzen, die vor Ort zu einer Einheit zusammengefügt werden. Auf einem Ponton steht die Bohranlage, der andere dient als Wohnponton für das Personal. Nach heutigem Planungsstand wird der Bohrponton die Maße 90 m x 30 m und der Wohnponton die Maße 50 m x 30 m haben.

Wie werden die Pontons transportiert?

Die beiden Pontons sollen bei Flut mit Schleppern zur jeweiligen Bohrlokation gebracht, dort sturmsicher abgesenkt und anschließend auf gleichem Weg wieder abtransportiert werden.

Wodurch ist gewährleistet, dass die Pontons auch widrigen Witterungsbedingungen trotzen?

Mit der Bohr- und Förderinsel Mittelplate haben wir in den letzten 28 Jahren viele Erfahrungen auch bezüglich widriger Witterungsbedingungen gesammelt. Diese Erfahrungen wenden wir auch bei den Pontons an. Somit ist gewährleistet, dass wir auch auf extreme Wetterumstände vorbereitet sind.

Können die Bohrarbeiten auf den Pontons auch bei widrigen Witterungsbedingungen fortgeführt werden oder würde schlechtes Wetter eine Verzögerung des Zeitplanes bedingen?

Die Auslegungskriterien der Pontons hinsichtlich Wetter und Wasserständen entsprechen denen der Mittelplate. Daher kann, nachdem die Pontons abgesetzt und ballastiert sind, nahezu wetterunabhängig gearbeitet werden. Hohe Windstärken, starke Vereisung und Gewitter unmittelbar über der Bohranlage können allerdings zu stundenweisen Ausfällen führen. Möglicherweise kann auch der wetterbedingte Ausfall von Versorgungsfahrten zu kurzzeitigen Betriebsunterbrechungen führen.

Können die Pontons auch bei widrigen Witterungsbedingungen auf die verschiedenen Lokationen gezogen werden oder muss man auf gutes Wetter warten und kann es diesbezüglich zu Verzögerungen des Zeitplans kommen?

Starker Ostwind könnte dazu führen, dass zu wenig Wasser zum Einschwimmen der Pontons zur Verfügung steht. Der geringe Tiefgang der Pontons von etwas über einem Meter im beladenen Zustand macht uns aber weitestgehend unabhängig von den Witterungsbedingungen.

Was passiert nach Abschluss der Arbeiten mit den Explorationsbohrungen?

Nach Beendigung der Arbeiten werden die Bohrungen jeweils mit Zement verfüllt und die Verrohrungen gemäß den Anforderungen des LBEG 15 Meter unter der Wattoberfläche geschnitten. Auf diese Weise steht der Meeresboden im Bereich der Bohrung wieder als natürlicher Lebensraum zur Verfügung.

Förderung

Wenn etwas gefunden werden würde, von wo aus würde das Öl gefördert werden: von Land oder aus dem Wattgebiet?

DEA verfügt über die entsprechende Erfahrung und hat schon viele weit abgelenkte Bohrungen realisiert. Von dem Bohrplatz an Land bei Friedrichskoog (Schleswig-Holstein) wurden Strecken von über 9.000 m Länge gebohrt. Auf Basis der heute vorliegenden technischen Informationen sind wir sicher, dass die potenziellen Lagerstätten von außerhalb des Nationalparks oder von der Förderinsel Mittelplate erreichbar sind. Eine spätere Förderung ist nur von außerhalb des Nationalparks Wattenmeer oder von der Förderinsel Mittelplate vorgesehen.

Laut Gesetz darf DEA nur dann bohren, wenn sie nachweisen können, dass sie von Land aus „fördern“ können. Da sehen die Umweltverbände technische Probleme. Wie sehen Sie das?

DEA verfügt über viel Erfahrung, weit abgelenkte Bohrungen zu realisieren. Von unserem Bohrplatz bei Friedrichskoog (Schleswig-Holstein) haben wir Strecken von über 9.000 m Länge gebohrt. Auf Basis der uns heute vorliegenden technischen Informationen sind wir sicher, dass die zu erwartenden Lagerstätten von außerhalb des Nationalparks oder von der Förderinsel Mittelplate erreichbar sind. Auch eine spätere Förderung ist nur von außerhalb des Nationalparks oder von der Förderinsel Mittelplate vorgesehen. In Bezug auf die Bohrung im niedersächsischen Wattenmeer haben detaillierte Berechnungen ergeben, dass auch die dort vermutete Lagerstätte durch extrem weit abgelenkte Bohrungen erreicht werden kann. Der Fortschritt der Bohrtechnik spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Für eine belastbare Planung sind jedoch detaillierte geologische Kenntnisse erforderlich, die durch die Probebohrung gewonnen werden müssen.

Wäre DEA bereit, der Landesregierung oder der Öffentlichkeit zu garantieren, dass das zusätzliche Öl nicht im Schutzgebiet gefördert wird?

Das haben wir bereits getan. In einem gemeinsam mit den Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen unterzeichneten Papier verpflichten wir uns freiwillig, eine später mögliche Förderung ausschließlich von außerhalb des Nationalparks aus oder von der Bohr- und Förderinsel Mittelplate aus vorzunehmen.

DEA verfügt über die Erfahrung, weit abgelenkte Bohrungen zu realisieren. Auf Basis der uns heute vorliegenden technischen Informationen sind wir sicher, dass die durch senkrechte Erkundungsbohrungen nachgewiesenen potenziellen Lagerstätten von außerhalb des Nationalparks oder von der Bohr- und Förderinsel Mittelplate erreichbar sind.

Sollten die geplanten Explorationsbohrungen positiv verlaufen, wann könnten dann mögliche Ölfelder erschlossen werden?

Für die Erschließung gilt wie für alle anderen Tätigkeiten im Wattenmeer auch, dass ihnen ein systematisches Planungs- und Genehmigungsverfahren vorausgeht. Zunächst müssen wir die Genehmigung für die Bohrungen erhalten. Wenn diese abgeschlossen sind, werden wir in die Planung der Förderung, unter Berücksichtigung der ökologischen und rechtlichen Belange, einsteigen. Wir rechnen mit mehreren Jahren Vorlauf vom heutigen Zeitpunkt aus. Wobei wir betonen möchten, dass wir uns verpflichtet haben, die Erschließung der Erdöllagerstätten dann von Land aus bzw. von außerhalb des Nationalparks durchzuführen.

Wirtschaftlichkeit

Ist der potenzielle Beitrag zur Versorgungssicherheit Deutschlands überhaupt ein Argument?

Mittelplate ist das förderstärkste deutsche Ölfeld. Mit der Förderung des Öls leistet DEA einen Beitrag zur inländischen Versorgungssicherheit und Verringerung der Importabhängigkeit Deutschlands. Die heimische Förderung von Öl zeichnet sich durch kurze Wege, eine optimale Anbindung an die Infrastruktur sowie durch hohe Umweltschutzstandards aus. Außerdem ist zu beachten, dass inklusive Kunden, Dienstleistern und Zulieferern von der Erdölförderung unter dem Wattenmeer weit über 1.000 Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein abhängen. Davon arbeiten über 100 Mitarbeiter der DEA auf Mittelplate und in der Landstation Dieksand. Die Zahl der Beschäftigten bei DEA im Kreis Dithmarschen ist seit 1999 kontinuierlich gestiegen.

Könnten die Explorationsbohrungen im Falle einer Fündigkeit später als Förderbohrung genutzt werden?

Nein, nach der Bohrphase erfolgt die Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse. Wir wollen zunächst erkunden, ob dort überhaupt Erdöl vorhanden ist und wirtschaftlich gefördert werden könnte, bevor wir in die weitere Planung bezüglich der Fördertechnik einsteigen können. Eine theoretisch mögliche  Aufnahme der Ölförderung durch die Explorationsbohrungen wird es nicht geben, da die Verpflichtung besteht, von außerhalb des Nationalparks bzw. von der Mittelplate aus zu fördern.

Wie hoch ist die Investition von DEA/dem Konsortium bei den geplanten Explorationsbohrungen?

Wir erwarten einen Explorationsaufwand von etwa 100 Millionen Euro.